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Anwendungen


Kunststoffadditive können in vielen verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden. In Abhängigkeit von dem eingesetzten Polymer, dem Verarbeitungsprozess und dem Endprodukt können unterschiedliche Additive geeignet sein.

Hier finden Sie eine Reihe von Anwendungsbeispielen. Außerdem bietet Ihnen der Produkt Scout Empfehlungen für Ihre individuellen Anforderungen

 

PVC

 

 

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Polyvinylchlorid (PVC) ist ein Polymer basierend auf dem Monomer Vinylchlorid. Durch das gute Preis/Leistungsverhältnis ist PVC zu einem der größten Massenkunststoffe weltweit geworden.

 

Thermoplaste

 

 

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Thermoplaste sind im Gegensatz zu anderen Polymeren unter Einfluß von Wärme wiederverformbar. Durch die Wahl der Ausgangsstoffe (Monomere) für den Aufbau der Polymerketten können die Eigenschaften der Kunststoffe eingestellt werden.

 

Duroplaste

 

 

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Duroplaste sind Kunststoffe, die durch eine enge Vernetzung über kovalente Bindungen aus Präpolymeren, Monomeren oder Polymeren entstehen. Aufgrund der irreversiblen Vernetzung können Duroplaste nach der Formgebung nicht mehr verformt werden.

 

Polyurethane

 

 

 

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Polyurethane (PU) sind Polymere, in deren Makromolekülen die Wiederholungseinheiten durch Urethan-Gruppierungen -NH-CO-O- verknüpft sind. Durch ihre große Auswahl an Rohstoffen (Diisocyanate und Polyole) können ein sehr großes Eigenschaftsspektrum erreicht und somit viele Anwendungen erschlossen werden.

 

Elastomere

 

 

 

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Elastomere sind weitmaschig vernetzte, hochpolymere Werkstoffe, die bei Gebrauchstemperatur aufgrund der Verknüpfung der einzelnen Polymerketten an den Vernetzungsstellen nicht viskos fließen können. Die Hauptanwendung von Elastomeren sind Reifen (ca. 60%).

 

Sonstige Anwendungen

 

 

 

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Eine Vielzahl von Anwendungen, wie z.B. Druckfarben. Lacke, Dichtmassen, Spülmittel etc., können erst durch den Einsatz von Additiven realisiert werden.